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Reise ins
Märchenland
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Auf eine Reise
durch das Märchenland geht es in der Evangelischen Kirchengemeinde
Oberkassel zum Kinderkarneval. In einem 90-minütigen Programm
stoßen Kinder, die natürlich verkleidet kommen dürfen,
auf viele bekannte Märchenfiguren. Zudem auf dem Programm:
Tanzen und Spielen.
Ein besonderer
Höhepunkt für die Kinder im Alter von einem bis neun Jahren
beim Kinderkarneval ist der Besuch und Auftritt der Kindertanzgarde.
Für das
leibliche Wohl ist gesorgt. Beginn ist am Samstag, 13. Februar um
16 Uhr im Festsaal der avangelischen Auferstehungskirche. Der Eintritt
beträgt zwei Euro. Karten sind nur im Vorverkauf im Gemeindebüro,
Arnulfstraße 33 und bei Tabak Krings am Belsenplatz zu erhalten.
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Hund aus
Kaninchenbau befreit
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Am Sonntagnachmittag
geriet ein Hund in einen Kaninchenbau in Oberkassel. Die Feuerwehr
befreite den Dackel unverletzt. Der Rauhaardackel war während
eines Spaziergangs am Rheinufer einem Kaninchen in dessen Bau nachgejagt
und war dort steckengeblieben. Vergeblich versuchten die Besitzer
den Hund zu befreien und alarmierten anschließend die Feuerwehr
aus Oberkassel.
Die Einsatzkräfte
orteten den Hund ca. 4 Meter hinter dem Eingang des Baus. Bevor
die Rettungsarbeiten beginnen konnten, mussten allerdings zwei Paletten
mit Pflastersteinen entfernt werden. Anschließend gruben sich
die Beamten mit Schaufel und Spitzhacke an den Unglücksraben
heran. Nach ca. 20 Minuten wurde das Bellen lauter und der Dackel
konnte befreit werden.
Glücklich und erschöpft konnte der Hund seinen Besitzern
wieder übergeben werden.
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Wege aus
der Ausgrenzung finden
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Oberstufenschülerinnen
des Comenius-Gymnasiums gestalten am Sonntag, 7. Februar, den Gottesdienst
in der evangelischen Auferstehungskirche mit. Im Zentrum steht dabei
die Frage: "Warum grenzen Menschen andere aus?" Der Gottesdienst
fragt nach Wegen, wie Ausgrenzungen überwunden und verarbeitet
werden. Beginn ist um 11.30 Uhr.
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Hat das Universum
einen Sinn?
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Unter der Überschift
"Hat das Universum einen Sinn?" beginnt am Donnerstag,
4. Februar, eine Seminarreihe im Gemeindezentrum der evangelischen
Auferstehungskirche.
Im Mittelpunkt
steht das Buch "Das geschenkte Universum. Astrophysik und Schöpfung"
des Autors und Professors für Astrophysik an der Eidgenössisch-Technischen
Hochschule Zürich Arnold Benz.
Das Buch fasst
nicht nur die neuesten Erkenntnisse über die Entstehung von
Sternen und Planeten zusammen, es stellt auch die Entwicklung des
Kosmos von den Galaxien bis zum menschlichen Bewusstsein dar, und
es fragt nach ihrer Bedeutung für unser Leben. Mit seinem modernen
Verständnis von "Schöpfung" findet der Autor
Berührungspunkte zwischen Naturwisschenschaft und christlicher
Theologie.
Der Referent
ist Dr. Dietrich Knapp. Er ist Leiter der Evangelischen Stadtakademie
Düsseldorf.
Das Seminar
erstreckt sich über drei Vormittage im Februar, jeweils donnerstags
4., 11. und 18. Februar von 10 bis 11.30 Uhr.
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Die Pssst-Kiste
- Der große Kinderspaß
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Am 23. 02. 2010
findet um 16 Uhr in der Stadtbücherei Oberkassel, Luegallee
65, eine Lesung mit Musik für Kinder von 5 bis 10 Jahren statt.
Erwin Grosche, der bekannte Kleinkünstler, Schauspieler und
Autor, öffnet die Pssst-Kiste - und heraus kommt ein großer
Kinderspaß!
Erwin Grosche
erzählt vom Badewannenkapitän und vom Wütendsein,
von Träumen und Tigerstühlen. Er erzählt Geschichten,
singt Lieder zu Gitarre und Akkordeon und überrascht mit Laut-
und Leisegedichten. Bei dem lustigen und abwechslungsreichen Programm
können alle Kinder mitmachen und mitsingen.
Der Eintritt
ist frei. Um persönliche oder telefonische Anmeldung unter
0211 - 8 99-4108 wird gebeten. (Öffnungszeiten montags und
donnerstags von 14-19, mittwochs und freitags von 11-13 und 14-17,
sowie samstags von 11-13 Uhr)
Die Stadtbücherei
Oberkassel erreicht man mit den U-Bahn-Linien U 74, U 75, U 76 und
U 77 (Haltestelle Barbarossaplatz).
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1800 Platanen
am Rhein bekommen Feinschnitt
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Rund 1.800 Kopfplatanen
links und rechts des Rheines bekommen in Düsseldorf einen neuen
"Feinschnitt". 600 davon stehen rechtsrheinisch zwischen
Landtag und Tonhalle und rund 1.200 auf der linken Rheinseite von
der Rheinallee bis zum Friedrich Wilhelm Ring und an der Luegallee.
Einmal im Jahr
müssen die Bäume nach Angaben des zuständigen Garten-,
Friedhofs- und Forstamtes gestutzt werden, um die gewünschte
Schirmform zu erhalten. Diese Form hat auch über Düsseldorf
hinaus eine lange Tradition.
Entlang des Rheines werden Platanen, die Promenadenwege beschatten,
auf diese Weise Form erhaltend beschnitten. Dabei werden die zehn
Zentimeter bis zu zwei Meter langen Triebe entfernt, die im Laufe
des vergangenen Jahres gewachsen sind. Die Platanen werden wie die
meisten anderen Gehölze im laublosen Zustand gestutzt.
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Verkehrsunfall
in Heerdt - 71-jähriger Fußgänger von Straßenbahn
erfasst
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Nach dem schweren
Verkehrsunfall vom 26.1 auf der Heerdter Landstraße, bei dem
ein 71-jähriger Düsseldorfer von der U75 erfasst wurde,
erlag der Mann gestern Nachmittag in der Uni-Klinik seinen Verletzungen.
Nach bisherigen
Ermittlungen der Polizei befuhr die U75 gegen 17.15 Uhr die Heerdter
Landstraße in Richtung Handweiser. In Höhe der Haltestelle
"Heesenstraße" bemerkte der 45-jährige Fahrer
einen Fußgänger im Gleisbereich. Trotz Notbremsung und
mehrfacher Betätigung des Warnsignals konnte der Rheinbahnmitarbeiter
den Zusammenstoß nicht verhindern. Der Fußgänger
wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in die Uni-Klinik Düsseldorf
eingeliefert, wo er heute Nachmittag verstarb.
Warum der Mann
das Gleisbett betrat und warum er auf das Warnsignal nicht reagierte
ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten,
sich unter 0211-8700 an das zuständige Verkehrskommissariat
zu wenden.
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Verkehrsunfall
in Heerdt - Pkw erfasst zwei Fußgänger - Beide schwer
verletzt
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Noch ist unklar,
warum gestern Nachmittag der 56-jährige Fahrer eines schwarzen
Mercedes-Benz den Zebrastreifen in der Höhe des Heerdter Friedhofs
übersah und ein junges Pärchen anfuhr. Sie mussten mit
schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Nach den bisherigen
Ermittlungen der Düsseldorfer Polizei befuhr um 17.20 Uhr ein
56-Jähriger mit seinem schwarzen Mercedes-Benz die Schiessstraße
in Richtung Nikolaus-Knopp-Platz. In der Höhe des Heerdter
Friedhofs erkannte der Mann nicht, dass es hier eine Querungshilfe
für Fußgänger gibt und näherte sich dem Bereich
mit unverminderter Geschwindigkeit. Erst im letzten Moment, so seine
Angaben, erblickte er die Fußgänger auf der Fahrbahn.
Bei dem Ausweichmanöver riss das Fahrzeug ein Verkehrsschild
aus der Verankerung und lud zumindest einen der Beiden auf. Das
Pärchen (Mann 27, Frau 24) aus Eller musste schwer verletzt
in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Hinweise auf eine Geschwindigkeitsüberschreitung
oder eine Beeinträchtigung des Unfallverursachers, beispielsweise
durch Alkoholkonsum, haben sich bislang nicht ergeben. Die Beamten
sperrten die Schiessstraße während der Unfallaufnahme
in beide Fahrtrichtungen und stellten den Mercedes Benz vorläufig
sicher.
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